Gästebuch

9 Kommentare auf “Gästebuch
  1. Ludwig Fegg sagt:

    Sehr geehrte Vorstandschaft und Mitglieder der Jagdagenda21,

    mit diesem Gästebuch haben nun weidgerechte Jägerschaft, Natur- und Tierfreunde, ja einfach jeder der sich für ordentliche und damit tierschutzgerechte Jagdmethoden einsetzt, die Möglichkeit, sich mit seiner Meinung und seinem Wissen einzubringen. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu offener Diskussion und ehrlichem Umgang mit oft brisanten jagdlichen Themen. Die Nacht und der dunkle Wald dürfen schwarze Schafe, auch in unseren eigenen Reihen nicht schützen.
    Nicht gegeneinander, sondern in einem vernünftigen Miteinander müssen wir versuchen den Umgang mit dem frei lebenden Wild wieder in ein vernünftiges Lot zu bringen. Lebensräume müssen wieder zugestanden werden, auch gegen finanzielle Interessen.
    Dazu müssen wir in die Öffentlichkeit treten und den Bürger informieren. Wir Jäger und Tierfreunde müssen noch viel mehr zu Anwälten des Wildes werden.
    Bewegungsjagden und Nachtjagd auf Reh- und Rotwild nach der Wintersonnenwende und fehlende artgerechte Notzeitfütterung müssen wir verstärkt anprangern!
    Ich bin der festen Überzeugung, das, was wir heute mit dem Wild machen, war von Horst Stern nicht gewünscht, ja ich denke, er wäre sogar darüber entsetzt.
    „Wald mit Wild“ in einem vernünfigen Miteinander, das ist das erreichbare Ziel.

    Wünsche eine ruhige Vorweihnachtszeit.
    Mit Weidmannsheil

    Ludwig Fegg

  2. Peter keßler sagt:

    liebe Freunde der Jagdagenda und Naturfreunde

    man muss wieder mehr Augenmerk auf die Schöpfung geben, die Verantwortung, die uns unser Schöpfer gegenüber anderen Lebewesen gegeben hat.
    Man darf nicht nur aus Profitgier, für politische Machenschaften unser aller Wild als Sündenbock für Missmanagement in der Forstwirtschaft und Fehler beim Waldbau her nehmen.
    Die Öffentlichkeit muss informiert werden, wie von gewissen Institutionen mit unserm Wild umgegangen wird, es ist nur Schädling für sie.
    Wir müssen die Natur in ihrer Gesamtheit nachhaltig erhalten, wir haben eine Verantwortung zu tragen , für unsere hoffentlich noch normal denkenden Nachkommen.
    Wir Waidgerechten Jäger müssen uns der heutigen Situation anpassen und uns positiv in der Öffentlichkeit glaubhaft darstellen.
    In diesem Sinne, nur zusammen können wir auf vernünftigem Weg die Gesamtheit der Natur nachhaltig erhalten, und jedem Geschöpf Gottes seine Daseinsberechtigung erhalten.

    Mfg
    Peter keßler

  3. Jürgen Rosenbaum sagt:

    https://www.openpetition.de/petition/online/schluss-mit-tendenzioeser-berichterstattung-beim-zdf

    Sehr geehrte Mitstreiter, werte User dieser Hompage,

    Max Götzfried widerspricht der einseitigen Berichterstattung, wie sie mit der ZDF Sendung planet.de „Jäger in der Falle“ öffentlich ausgestrahlt wurde.
    „Alle traditionsbewussten und waidgerechten Jäger sowie auch alle “einem Wald mit Wild” verbundenen Naturfreunde sind aufgefordert, die von Herrn Götzfried eingestellte Petition zu unterschreiben und ihren Unmut gegen eine derartige Antijagdpropaganda zu bekunden!“
    Mit Waidmanns Heil
    Jürgen Rosenbaum

    • Fegg sagt:

      Grüß Dich Jürgen Rosenbaum,
      danke für diese Information. Habe sie bereits unterzeichnet und in interessierte Kreise weiter geleitet.
      auch im BJV-Forum wurde diese eingetragen. Derzeit liegen schon über 19.000 Unterschriften vor.
      Wir geben Laut und stehen dazu. Wir zeigen, gemeinsam können wir viel bewirken.
      Viele Grüße aus Berchtesgaden
      Ludwig Fegg

  4. Legende

    Vor 15 Jahre hatte ich erstmals Kontaktmit mit einem junge Förster, der in Göttingen studiert hat.
    Als Jungjäger war dieser Mensch sehr hilfsbereit und alle waren der Meinung, aus dem wird mal
    ein ordentlicher Jäger.
    Mein Rat damals,gehe nicht den entbehrungsreichen Weg des Berufsjägers.
    Nun als Ökoförster erklärte Er mir, wie ich effizent das Rotwild dezimieren sollte.
    Schieß zuerst das Leittier, dann rennen alle kopflos herum. Du kannst dann noch einiges auf die Decke
    legen. Die Rudel werden dann auch nicht so groß. Und bei den jetzt noch umherziehenden setzt dann
    für nicht so viele der Lehrneffekt ein.
    Nach meinem Wutausbruch hat Er mich 10 Jahre gemieden.!
    Heute bewirtschaftet der Förster in hervorragender Weise einen Privatwald. Die Jagden unter seiner
    Regie sind nun mehr als tierschutzkonform.
    Als Schweißhundführer hat Er sich auch schon einen Namen gemacht und wird geachtet.
    Auf diesen Werdegang angesprochen, kam die verblüffende Antwort:“ Ich habe nur zwei Jahre gebraucht, um festzustellen, was ich den Tieren antue, die unter meiner Obhut leben sollen.“
    Nun kennt der Florian mein Arrangement. Beim Surfen wird dieser Bericht sicherlich auch Ihn erreichen.
    Alsbald lehrnte ich Ludwig Fegg kennen.
    Als Einzelkämpfer tat sich Luggi schwer.
    Den mußte ich dann unbedingt persöhnlich kennen lehrnen.
    Mit der Jagdagenda 21 konnten dann größere Aktionen gestartet werden, die zweifellos auch Medienwirksamer wurden.Auch das Bilden von Allianzen war und ist richtig.

    Auf der Weltsicherungskonferenz in München.-Podiumsdiskusion-

    Altkanzler Helmut Schmidt war mit 95 Jahre der erste Redner:
    „Das Problem der Globlisierung ist, die Menschen wohnen in den Größstädten in riesigen Silos über-
    einander. Alle sind mit einander vernetzt. Hier Mehrheiten zu finden, ist einfach aber nicht gerecht.
    Noch vor 30 Jahre waren die Flächen mehr besiedelt. Eine Meinungsbildung fand durch Erfahrung statt!“
    Zusatz von mir:
    Den Medien,-und Meiningsmachern-,müssen wir die Stirn bieten.
    Die Demokratie ist in den Ballungsgebieten.
    Hier tut Aufklärung Not.
    Und Remmelchen mit seinen Schergen sind überall.

    Also pack mers.!!!!!!

    Karl-Otto

    http://www.jagd-erfolg.de

  5. Michael Heinzel sagt:

    Hallo Herr Griese,

    vielen Dank für die tolle Geschichte. Ja, Luggi hat viel bewegt! Ihm liegt viel Herzblut an unserem Wild. Er und viele andere spornen mich immer wieder an aktiv in der JA21 mitzuarbeiten.

    Grüsse aus dem Allgäu,

    Michael Heinzel

  6. Michael Heinzel sagt:

    Hallo zusammen,

    das Gamssymposium in Garmisch-Partenkirchen am 05.April war ein voller Erfolg. Der Saal fasst 300 Personen und war sogar überbelegt. Ein Teilnehmer überschlug die Sitzreihen und kam auf eine Zahl an die 500!
    Es waren Berufsjäger von Oberallgäu bis Berchtesgaden, sowie Osterreich zugegen. Die weiteste Anreise war aus Dortmund. Eine fantastische Veranstaltung, die die Organisatoren dort auf die Füße gestellt haben.
    An dem hohen Zuspruch sieht man den Handlungsbedarf der Thematik.

    Grüsse und Danke an alle Mitwirkenden,

    Michl

  7. Volker Jünemann aus dem Eichsfeld sagt:

    Hallo Jagdfreunde!
    Ich unterstütze Euch!!

    Waidmannsheil

    V.Jünemann

  8. Udo sagt:

    Hallo Jagd-Freunde,
    tolle Webseite, toller Verein…Lasse ein Lob u. nette Grüsse da….
    Waidmannsheil UDO

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