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Sieben Milliarden Menschen bevölkern unsere Erde und beanspruchen immer mehr Lebensräume. Der Konflikt mit wildlebenden Kreaturen ist damit vorprogrammiert. Wo die ursprüngliche Naturlandschaft vollständig durch Menschenhand gestaltete Kulturlandschaft ersetzt wurde, wie bei uns in Deutschland, bleibt kaum mehr ein natürlicher Entfaltungsraum für unsere Tier- und Pflanzenwelt.

Der Konflikt gewinnt an besonderer Brisanz, wenn überwiegend ökonomische und ideologische Überzeugungen ins Spiel gebracht werden, wenn mit Teilwahrheiten und pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen argumentiert wird.

Für Fauna und Flora bleibt immer weniger Raum mit unabsehbaren Folgen auch und gerade für uns Menschen. Die Thematik geht uns alle an, die Natur- und Tierfreunde, Imker, Fischer, Jäger, alle Naturschützer und Naturnutzer, jeden ganz normalen Bürger.

Wir, die Gründungsmitglieder der Jagdagenda 21 e.V., sind eine Verbindung waidgerechter Jäger und bodenständiger, naturnaher Bürger, die sich dem Erhalt natürlicher Lebensräume für unser frei lebendes Wild verschrieben haben. Wir setzen uns für stabile, artenreiche Wälder und Wildbestände ein, für eine ökologisch angepasste landwirtschaftliche Naturnutzung und für den tierschutzgerechten Umgang mit dem frei lebenden Wild. Dazu gehören auch der Erhalt des Reviersystems, wie in Deutschland seit 1953 im Bundesjagdgesetz festgelegt, und die Bindung des Jagdrechts an Grund und Boden.

Wir freuen uns über jedes Mitglied aus dem deutschen und europäischen Raum, das unsere Anliegen tatkräftig unterstützen kann und will, sei es durch aktive Mitarbeit oder finanzielle Mittel.

Wir brauchen die Natur, die Natur braucht uns aber nicht.

HvS