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Bedingt durch die Medienhoheit der Öko-Fraktionen wird Rehwild in der Öffentlichkeit zunehmend als Waldschädling betrachtet. Es gebe viel zu viel Rehe, die den Waldumbau entscheidend behindern würden und daher mit allen Mitteln dezimiert werden müssten, so heißt es aus entsprechenden Kreisen.

Um das von diesen Ideologen angestrebte Ziel zu erreichen, rechtfertigt man in Bayern die Forderung nach ständig höheren Abschusszahlen mit dem im Waldgesetz verankerten Grundsatz „Wald vor Wild“ und mit einem in vielen Teilen fehlerhaften „Verbissgutachten“, das zudem unvollständig ausgewertet und einseitig interpretiert wird.

Ohne Sachkenntnisse mag so mancher den medialen Darstellungen auf den Leim gehen. Hintergründe zu diesem Thema behandelt das Rehwildsymposium, das die Jagdagenda21 Landesgruppe Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kreisjagdverband Kempten e.V., der Jägervereinigung Marktoberdorf e.V. und dem Kreisjagdverband Oberallgäu e.V. veranstaltet. Die Vorträge finden statt

wann:   Samstag, 20. Januar 2018 um 13:30 Uhr

wo:       Gasthaus „Zum Kapitel“, Markplatz 5 in 87487 Wiggensbach

Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr und informieren Sie Sich und Ihre Freunde über die Hintergründe.

Den Flyer mit Anfahrtsplan und Veranstaltungsprogramm finden Sie als PDF-Datei hier