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    <title>Jagdagenda 21 e.V. - Fürsorge für Wild und Wald</title>
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      <title>Jagdagenda 21 e.V. - Fürsorge für Wild und Wald</title>
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    <item>
      <title>Leserbrief: Gemeinsamer Erfolg - Schutz für die Gams</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/leserbrief-schutzfuerdiegams</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Gams und Gerechtigkeit – Warum wir als Jagdagenda21 e.V. Stellung bezogen haben:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/IMG-20250513-WA0000.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung, wachsender Entfremdung zwischen Mensch und Natur und einer immer lauter werdenden Debatte um Wildtierschutz, ist es wichtiger denn je, sich zu positionieren – sachlich, faktenbasiert und mit klarem Kompass. Genau deshalb haben wir als Jagdagenda21 e.V. mit unserem Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung vom 8. Mai auf die Berichterstattung zur Aufhebung der Schonzeitmaßnahmen für die Gams in Oberbayern reagiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Entscheidung, die zunächst leise Freude bei vielen Natur- und Wildtierfreunden ausgelöst hat, ist für uns nicht nur ein juristischer oder administrativer Erfolg – sie ist ein Symbol. Ein Symbol für die Möglichkeit, dass langfristige, hartnäckige und gemeinschaftlich getragene Überzeugungsarbeit Wirkung zeigt. Ein Zeichen dafür, dass es in der heutigen Zeit immer noch möglich ist, faktenbasiert und sachlich eine respektvollere Behandlung unserer heimischen Wildtiere durchzusetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum wir diesen Leserbrief geschrieben haben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Leserbrief ist mehr als ein Kommentar – er ist ein Rückblick auf einen Weg, der lang, steinig und oft von Widerstand begleitet war. Wir wollten deutlich machen, dass hinter dem Schutz der Gams keine spontane Entscheidung, sondern jahrelanges Engagement steht: wissenschaftlich fundiert, fachlich begleitet, und getragen von vielen Mitstreitern aus Tierschutz, Jagd, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Jagdagenda21 e.V. waren wir von Beginn an Teil dieses Weges. Gemeinsam mit dem Verein Wildes Bayern e.V., mit dem Tierschutzverein Garmisch-Partenkirchen und vielen weiteren Unterstützern haben wir im Rahmen des Gamssymposiums 2014 den Anstoß zu einer neuen Betrachtung der Gams gegeben. Seither haben wir uns in zahlreichen Diskussionen, Verfahren und Veranstaltungen eingebracht – nicht, um Schuldige zu suchen, sondern um Verantwortung zu teilen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gams und Gerechtigkeit – unser gemeinsames Anliegen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Gams ist weit mehr als ein Tier der Alpen. Sie ist ein Sinnbild für alpine Wildnis, für Anpassungsfähigkeit und für das fragile Gleichgewicht zwischen Natur und menschlicher Nutzung. Der Schutz der Gams ist für uns daher nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ethische Verpflichtung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Gerechtigkeit“ bedeutet in diesem Zusammenhang: Eine faire, sachlich begründete und respektvolle Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit unseren Wildtieren umgehen wollen – fernab von politischen oder wirtschaftlichen Interessenlagen. Es geht darum, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen und das Vertrauen in Naturschutz, Jagd und Verwaltung zu stärken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Der Blick nach vorn
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unser Appell im Leserbrief lautet deshalb: Der heutige Schutz der Gams darf nicht als reines Schaufenster verstanden werden. Er muss als Auftrag gesehen werden – für ein zukünftiges, verantwortungsvolles Handeln gegenüber unserer Wildtierwelt. Es ist ein Auftrag, den wir als Jagdagenda21 e.V. weiterhin ernst nehmen – gemeinsam mit all jenen, die sich für eine sachgerechte, faire und nachhaltige Wildtierpolitik einsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn echter Naturschutz beginnt dort, wo nicht Lautstärke, sondern Langatmigkeit zählt. Wo nicht Symbolpolitik, sondern Substanz gefragt ist. Und wo wir erkennen: Gams und Gerechtigkeit gehören zusammen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Thomas Bär und Team
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorsitzender Jagdagenda21 e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 16:14:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolg: Verordnung zur Schonzeitaufhebung im bayerischen Bergwald nicht rechtens!</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/verordnung-zur-schonzeitaufhebung-im-bayerischen-bergwald-nicht-rechtens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Jagdruhe fürs Gamswild in ganz Bayern in der Schonzeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/pexels-marco-allasio-2733664-9916697.jpg" alt="Foto von Marco Allasio"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren unterstützen wir mit unserem Verein u.a. durch Spenden die vorbildliche Arbeit des von Frau Dr. Christine Miller geführten Vereins „ Wildes Bayern“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein großer Erfolg für Bayerns Gamswild konnte jetzt erzielt werden und zeigt, dass es sich lohnt für die Sache, für das Wild zu kämpfen und sich nicht verbiegen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gratulation an Frau Dr. Miller und alle ihre Unterstützer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           PRESSEMITTEILUNG WILDES BAYERN
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sensationserfolg für Wildtiere und Natur vor dem Bundesverwaltungsgericht: Verordnung zur Schonzeitaufhebung im bayerischen Bergwald nicht rechtens
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           N
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am 7. November ein unglaubliches Joch vom Bergwild in Bayern genommen: Es gab Wildes Bayern e. V. mit seiner Klage recht und erklärte die Schonzeitaufhebungs-Verordnung der Regierung von Oberbayern vom Februar 2019 für nicht gesetzeskonform. Aufgrund solcher Verordnungen wurden seit Jahrzehnten Wildtiere in Dutzenden von Gebieten am Berg auch im Winter und Frühjahr verfolgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           eue
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit über 20 Jahren wird auf großen Flächen in den oberbayerischen Gebirgswäldern dem Wild keine Ruhe mehr gelassen. Unter dem Argument, dass sich der schützende Bergwald in Auflösung befinde und bei Anwesenheit von Wildtieren nicht mehr verjüngen könne, hebt die Regierung von Oberbayern alle fünf Jahre per Verordnung großräumig die Schonzeit für Rehe, Gämsen und Hirsche auf. Ausgerechnet in den überlebenswichtigen Winterlebensräumen des Gamswildes auf Südhängen werden die Tiere deshalb auch in ihrer dringend benötigten Ruhephase im Winter und im Frühjahr von Schützen verfolgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Verein Wildes Bayern e. V. hielt diese Praxis nie für rechtskonform und hat deshalb bereits vor 2019 Klage gegen die damals aktuelle Verordnung eingereicht. Nach einem Marathon durch die Gerichtsinstanzen kam das Wild der bayerischen Berge am 7. November nun endlich zu seinem Recht: Das Bundesverwaltungsgericht folgte der Argumentation der namhaften Umwelt Juristen Leopold M. Thum und Peter Fischer-Hüftle, die die Klage von Wildes Bayern vertraten, und erklärte die Verordnung zur Änderung der Jagd- und Schonzeiten für Schalenwild in Sanierungsgebieten im Regierungsbezirk Oberbayern für nicht rechtskonform. Entscheidend war dabei das Argument, dass die möglichen und tatsächlichen Auswirkungen der Schonzeitraufhebungen auf geschützte Wildarten, auf Gamswild und auf geschützte Lebensräume niemals fachlich von den zuständigen Stellen geprüft worden waren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Entscheidung ist ein absoluter Sensationserfolg für unsere heimischen Wildtiere“, freut sich Wildes Bayern-Vorsitzende Dr. Christine Miller. „Wildtiere einfach für vogelfrei zu erklären, ohne ihre Rolle als Bestandteile der Natur zu berücksichtigen, ist überkommen und unserer heutigen Sicht auf die Natur absolut nicht mehr gemäß. Es muss sich nun erweisen, ob und wie sich diese für die bayerische Jagdpraxis in Staatsforstbereichen durchaus wegweisende Entscheidung darüber hinaus auch auf das gesamte Schutzwaldmanagement der Staatsforstverwaltung auswirken wird.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 17:18:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>RETTET DIE GAMS</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/rettet-die-gams</link>
      <description>UPDATE – ENDSPURT IM KAMPF UM DIE GAMS – Für die Gams wird es jetzt ernst. Nicht nur die Brunft steht bevor und da geht es in den Gamsrevieren meist hoch her. Auch unsere Kampagne „Rettet die Gams“ biegt in den Schlussparcours ein. Wir haben inzwischen weit über 22.000 Unterschriften (online und auf Papier) gesammelt. Aber zum Schluss wollen wir noch mal alle Kräfte mobilisieren.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         DIE GAMS IN BAYERN
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BENÖTIGEN IHRE UNTERSTÜTZUNG
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gamsbild3_Geiss-und-Kitz-13.8.20-1024x768+rettet+die+Gams.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         UPDATE – ENDSPURT IM KAMPF UM DIE GAMS – Für die Gams wird es jetzt ernst. Nicht nur die Brunft steht bevor und da geht es in den Gamsrevieren meist hoch her. Auch unsere Kampagne „Rettet die Gams“ biegt in den Schlussparcours ein. Wir haben inzwischen weit über 22.000 Unterschriften (online und auf Papier) gesammelt. Aber zum Schluss wollen wir noch mal alle Kräfte mobilisieren.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Gams in Bayern zahlen den Preis für eine jahrzehntelange Vorherrschaft von Einzelinteressen gegenüber einer nachhaltigen Nutzung von Wildtieren. Wir haben uns daher entschlossen, nun im Endspurt des Kommunalwahlkampfes eine Unterschriftenaktion bis zum Herbst auf die Beine zu stellen. Wir haben dazu auch spontan schwergewichtige Unterstützer bekommen. Bitte verbreiten Sie die Unterschriften-Aktion! Schicken Sie den Link zu Change.org weiter, drucken Sie unsere Unterschriftenliste aus, lassen die Menschen in Eurem Umfeld unterschreiben und leitet die Aktion auch gerne an andere Interessenten und Unterstützer weiter.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gams ist auf der Vorstufe der Roten Liste Deutschland! - Wildes Bayern e.V. - 8. OKT. 2020
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der heutigen Vorstellung des aktuellen Rote-Liste-Berichts ist nun auch die Gams aufgeführt. Laut der Einschätzung der Experten ist sie durch rücksichtslose forstliche Projekte, Schonzeitaufhebungen und die Zerstörung der natürlichen Sozialverbände gefährdet. Ein Beweis, wie wichtig unsere Kampagne ist, damit aus einem bedrohten kein verlorener Bestand in Bayern wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unterstützen Sie Petition durch Ihre Unterschrift auf
            &#xD;
        &lt;a href="https://www.change.org/p/markus-söder-csu-rettet-die-gams-f618a4cf-2f69-49c3-a4d1-646c45f4f4fe?signed=true" target="_blank"&gt;&#xD;
          
             Change.org
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
            jetzt!
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gamsbild3_Geiss-und-Kitz-13.8.20-1024x768+rettet+die+Gams.jpg" length="198862" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 14:13:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>„Gesellschaft für Tierschutzgerechte Jagd und Hege“ vereint mit den „Hirschgerechten Jägern“</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/gesellschaft-fuer-tierschutzgerechte-jagd-und-hege-vereint-mit-den-hirschgerechten-jaegern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         „Sammeln der Jäger“
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der Suche nach der jagdlichen Moral
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Verein Hirschgerechter Jäger“ bläst zum Aufruf für waidgerechte Jagd und Hege.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Verein+hirschgerechter+J%C3%A4ger.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In großer Sorge wendet sich eine Minderheit an die Jägerschaft und Politik von der Ostsee bis zu den Alpen, sich auf die Tugenden des alten, bewährten Bundesjagdgesetzes zu besinnen. § 1 „Der Verpflichtung zur Hege, Sicherung der Lebensgrundlage des Wildes, sowie der Grundsätze deutscher Waidgerechtigkeit.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit dem neuen Geist, der in die Forstwirtschaft und in die Jagd eingezogen ist, „Wald vor Wild“ (auch vor Moral?) sind den Wildtieren und einer anspruchsvollen Jagd die Rechtsanwälte abhanden gekommen. Für die allgemeine Jägerschaft hatte die Forstwirtschaft in der Vergangenheit eine Vorbildfunktion von den Waldbauprofessoren bis zum Revierförster.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Konsenz scheint gebrochen zu sein, seit dem das Wild nur noch als Störfaktor gesehen wird, dem man nicht mit Hege, sondern mit Jägerhundertschaften begegnet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir haben die höchsten Schwarzwildbestände in Europa, zunehmende Rotwildkonzentrationen, zunehmende rotwildfreie Gebiete und zunehmende Wildschäden, womit die Ohnmacht von Jagdgesetzen und Jagdkonzepten zum Ausdruck kommt. Es gibt keinen Grund für die Annahme, dass dieser Zustand sich ändert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil man sich erfolglos nur noch mit dem Schießen beschäftigt, gehört das gesamte Jagdwesen auf den Prüfstand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haymo Rethwisch, Gründer der Deutschen Wildtier Stiftung schrieb bereits vor zwanzig Jahren :“Jägerisches Handeln muss sich vorrangig an den Interessen der Wildtiere orientieren. Gehen wir diesen Weg nicht, wird die Jagd in der heutigen Form nicht erhalten bleiben. Die Gesellschaft wird ohne unser Zutun entscheiden, wie die Jagd von morgen aussehen soll.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu diesem Zeitpunkt erinnert sich ein kleiner Kreis anspruchsvoller Jäger an den im Jahre 1949 von Persönlichkeiten des Jagdwesens gegründeten „Verein Hirschgerechter Jäger“, der zurück geht auf den im Jahre 1904 gegründeten “Verein Hirschgerechter Eifeljäger“, um den es in den letzten Jahrzehnten still geworden ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie wollten nicht in Konkurrenz gehen zu den großen jagdlichen Organisationen, waren doch Gründungsmitglieder bedeutende Jagdverbandspräsidenten, Großwaldbesitzer und Oberlandforstmeister.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ziel der Organisation war in der Vergangenheit und heute, der Zusammenschluss von Freunden des Wildes, mit und ohne Jagdschein, Anstrengungen zu unternehmen für das Lebensrecht und die Lebensqualität der Wildtiere. Hierdurch unterscheidet sich der Jäger von tierischen Beutegreifen, in dem er die Belange des Wildes kennt und berücksichtigt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zu der wildtiergerechten Jagdausübung zählt die Förderung des Schweißhundewesens dem „Rote- Kreuz - Dienst am Wild“, die Mitarbeit und Unterstützung jagdwissenschaftlicher Forschung, sowie die Verhinderung von Forst- und Flurschäden durch entsprechende Reviergestaltung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten für das Wild und den Jäger grundlegend verändert, was nicht nur von der Jägerschaft, sondern auch von einer zunehmend kritischen Gesellschaft beobachtet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hierzu schreibt Herr Prof. Dr. Dr. Swen Herzog in seinem Buch „Wildtier – Management“ :“Jagd wird in einer offenen Gesellschaft die durch ein zunehmendes Grundmisstrauen gekennzeichnet ist, nur eine Zukunft haben, wenn sie in vorbildlicher Weise die ethischen Anforderungen erfüllt und sich in der Öffentlichkeit entsprechend aktiv positioniert. Gelingt das nicht, ist abzusehen, dass noch innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahrzehnte das vom Wesen her absolut demokratische, in zahlreichen Revolutionen erkämpfte Jagdrecht, als Teil des Eigentumsrechtes verloren geht .“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine weitere jagdpolitische Ratlosigkeit wird erkennbar durch die Änderung der Landesjagdgesetze wie z.B. Rheinland Pfalz vom 27.06.2002. Hier wurde die Verwendung künstlicher Lichtquellen zur Reduktion überhöhter Schwarzwildbestände legalisiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Während die Schwarzwildbestände durch die Eintragung von Biomasse (Flächen deckende Kirrung) nicht reduziert, sondern weiter angestiegen sind, werden nun mehr, wegen Erfolglosigkeit Kriegsgeräte genehmigt, die bislang der Verbrechensbekämpfung vorbehalten waren, Nachtzielgeräte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Durch die üblich gewordene Nachtjagd auf alles Schalenwild hat sich nicht nur ein Dammbruch im Jagdwesen vollzogen, sondern die Schäden, insbesondere im Wald, erhöhen sich, weil das Wild durch Tag- und Nachtverfolgung nicht mehr zur Ruhe kommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir glauben, die Zusammenhänge über den Regenwald zu kennen. Wir erteilen Ratschläge, wie die afrikanischen Länder mit ihren Elefantenbeständen umzugehen haben. Wir freuten uns in der Vergangenheit über Brigit Bardot, wenn sie in der Beringstraße den Robbenschlägern den Prügel abnimmt. Nur wie man dem in Bedrängnis geratenen Wild im eigenen Lande hilft, das wissen wir nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Erkenntnis von Forstwissenschaft und Forstwirtschaft, Wildbestände so zu regulieren, dass keinerlei Waldschutzmaßnahmen gegen Verbiss und Schälen mehr notwendig sei, sind wie ein Kartenhaus zusammen gebrochen. Darüber hinaus
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          bekommt die Forstwirtschaft ein gesellschaftliches Problem, gegen Wildtiere einen Krieg zu führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der vielleicht größte Sündenfall der Forstpolitik vergangener Jahrzehnte war der Verkauf alter, historischer Forsthäuser, aus denen Förstergenerationen wald- und wildkenntnisreich hervor gingen, mit überschaubarer Reviergröße und tüchtiger Waldarbeitermannschaft, die jeden Käferbaum nicht älter als vier Wochen werden ließen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Försterpersönlichkeiten, Verfasser bedeutender Forst- und Jagdlehrbücher wurden rationell in Großrevieren durch Holztechniker ersetzt, die an Büro und Computer gebunden sind. Die Entwicklung mag für ein Industrieunternehmen nützlich sein, nicht jedoch für das Ökosystem Wald, das sich in die Abhängigkeit und dem Nützlichkeitsdenken von Holzmarkt und Havester- Erntemaschinen begibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir werden die Welt nicht verändern, aber wir trauen uns einen „Weckruf" zu, um Werte und Normen zu erhalten, weil Forstwirtschaft gegen das Wild nicht gelingen kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Verein „Hirschgerechter Jäger“, der sich ausschließlich auf das Rotwild beschränkte aber auch das Wild allgemein würde es verdienen, das Gedankengut aus der Vergessenheit zu lösen, in die Zukunft zu transportieren mit neuem Namen und zeitgerechten Inhalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Gesellschaft für Tierschutzgerechte Jagd und Hege“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vereint mit den „Hirschgerechten Jägern“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht nur der Rothirsch, sondern das Wild insgesamt bedarf der Fürsorge und des „Rechtsschutzes“ einer ausgewählten Jägerschaft. Das, was zur Zeit in der Jagd gepflegt wird, Massenvermehrungen und Massentötungen von Schalenwild bis zur gegensätzlichen Entwicklung, den Ureinwohnern die Lebensansprüche zu verweigern, wird langfristig die Jagd nicht erhalten, weil die Waidgerechtigkeit so wenig verhandelbar ist, wie die zehn Gebote.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jagd und Hege sind ein großes Geschenk, das sich nicht mit handwerklichem Pragmatismus und Technik ersetzen lässt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schriftsteller, Maler und Musiker wurden Jahrhunderte durch die Jagd inspiriert, wenn sie mit Achtung und Wertschätzung verbunden ist. Dabei ist nicht erforderlich, die Mehrheit hinter sich zu wissen. Niemals wird eine Mehrheit Vordenker sein. Denkanstöße und Richtung werden in der Regel von Minderheiten gegeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Aufruf ist ein „Probelauf“ um zu prüfen, gibt es noch einen „Markt“ für junge und alte Jäger, die sich dem Wild und anspruchsvoller Jagd verbunden fühlen, um zur Gründungsversammlung geladen zu werden, eine neue Seite aufzuschlagen im Umgang mit dem Wild und eine zukunftsorientierte Jagd.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer sich von den aufgezeigten Zielsetzungen angesprochen fühlt, die als Ergänzung zu dem Handeln der Jagdverbände zu sehen sind, wird gebeten, sich schriftlich an den Unterzeichner zu wenden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieter Bertram
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wildmeister und Bundesobmann der Berufsjäger a.D.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Michael Schumacher Str. 16
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          53894 Mechernich Lorbach
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          doris.bertram@t-online.de
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                                           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die nutzbaren Lebensräume für alles Schalenwild und ganz besonders für das Rotwild unterliegen einem permanenten Flächenverlust und auch der politische Umgang mit dem Rotwild gibt Anlaß zur Sorge.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor diesem Hintergrund setzt sich die 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Gesellschaft für Wildtiere und Hege“ vereint mit den „Hirschgerechten Jägern“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          für diese Ziele ein:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Sicherung des aktuellen Lebensraumes durch Beratung und Aufklärung im politischen Raum in den Bundesländern
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               (Überprüfung von Gebietsabgrenzungen; ggf. Erweiterung der Gebiete)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Stärkung der Rotwild-Hegegemeinschaften (materiell und ideell)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               (Beratung und Fortbildung der Jägerschaft)         
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Schalenwild ist ein Bestandteil der Biodiversität
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               (Stärkung der Wertschätzung des Schalenwildes als Teil der Heimatnatur)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►   Sicherung der Lebensraum-Korridore zur genetischen Sicherung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►   Erhaltung der „Erlebnis-Funktion“ für die nichtjagende Bevölkerung 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ■  Die Jagdpraxis betreffende Ziele
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  strikte Einhaltung des Muttertierschutzes bei der Jagdausübung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Verzicht auf das Beschießen von hochflüchtigem Wild aus Tierschutzgründen sowie Verzicht auf Weitschüsse   
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Verzicht auf den Einsatz von Nachtsichttechnik 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               (Genehmigungen in Rheinland -Pfalz 2002 führten nicht zur Verringerung der Schwarzwildbestände)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Fachgerechte Durchführung von Nachsuchen mit entsprechend ausgebildeten Schweißhunden
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Erfüllung des festgesetzten Abschusses primär im Rahmen von Ansitzjagden; Ausrichtung der Bejagung entsprechend den 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               jeweiligen Alters- und Sozial- strukturen der verschiedenen Schalenwildarten
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Erhaltung von flächendeckenden, den jeweiligen Revierverhältnissen angepassten Schalenwildbeständen und ihrer  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               Lebensräume
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ►  Schaffung und Unterhaltung artgerechter Äsungs- und Aufenthaltsflächen entsprechend dem jeweiligen regionalen 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
               Wildbestand; Winterfütterung des Schalenwildes nicht nur in definierten Notzeiten, sondern in der gesamten äsungsarmen Zeit 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
              (Trockenheit etc.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 18 Sep 2019 06:32:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Freiheit für den Hirsch</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/freiheit-fuer-den-hirsch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Diese Petition richtet sich an alle Tier- und Naturfreunde. Sie dreht sich um Deutschlands größtes frei lebendes Wildtier: den Rothirsch.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Freiheit+f%C3%BCr+den+Hirsch.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Rothirsch darf in Baden-Württemberg nur in fünf gesetzlich festgelegten Rotwildbezirken existieren. Sie umfassen etwa 4 % der Landesfläche. Kein anderes Bundesland gibt dem Hirsch so wenig Platz zum Leben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deshalb fordern wir: Mehr Lebensraum für den Hirsch in Baden-Württemberg!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch die Landesregierung in Baden-Württemberg stellt sich quer. Die bestehende „Rotwildrichtlinie“ auf Basis einer völlig veralteten gesetzlichen Regelung von 1958 läuft 2020 aus. Sie darf aus unserer Sicht nicht verlängert werden! Denn sie verpflichtet Jäger dazu, 96 % der Landesfläche hirschfrei zu halten und damit alle Rothirsche außerhalb der ihnen zugewiesenen Rotwildbezirke auszurotten. Damit werden die natürlichen Wanderbewegungen der Tiere, der genetische Austausch und die Besiedlung neuer Landschaften verhindert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Grund: Forst- und Landwirtschaft haben Angst, dass Hirsche junge Bäume und landwirtschaftliche Kulturpflanzen fressen. Doch wirtschaftliche Interessen des Menschen dürfen keinen Vorrang vor den Bedürfnissen des Wildtiers haben. Andere Bundesländer machen es vor: Dort wird eine erfolgreiche Land- und Forstwirtschaft auch bei Vorkommen von Rothirschen betrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Unterzeichne
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/peter-hauk-minister-f%C3%BCr-l%C3%A4ndlichen-raum-und-verbraucherschutz-in-baden-w%C3%BCrttemberg-freiheit-f%C3%BCr-den-hirsch" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           jetzt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          diese Petition, um die Politik zum Umdenken zu bewegen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Freiheit+f%C3%BCr+den+Hirsch.jpg" length="52635" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2019 06:03:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/freiheit-fuer-den-hirsch</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rotwild</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Freiheit+f%C3%BCr+den+Hirsch.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Freiheit+f%C3%BCr+den+Hirsch.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gams als Kulturgut der Alpen / CIS sorgt sich um die Gams</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/die-gams-als-kulturgut-der-alpen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die deutsche Delegation im "Internationalen Rat zur Erhaltung von Wild und Jagd" tagt in Hinterstein. Es gibt Kritik am geringen Stellenwert der ziegenartigen Bergtiere und zu hohen Abschußvorgaben.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Die+Gams+als+Kulturgut+der+Alpen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
         CIC sorgt sich um die Gams und fordert ein Umdenken der Politik: Braucht Deutschland Entwicklungshilfe aus Afrika?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          ...
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der CIC kritisiert die aktuelle Jagdstrategie der bayerischen Staatsforsten und fordert demgegenüber eine neue Ausrichtung der Abschußplanung, die Herstellung einer artgerechten Altersstruktur bei der Gams und das Ende der Abschüsse in der Schonzeit. All dies sei im bayerischen Jagdgesetz ohnehin verankert. Man fordere also nichts anderes, als die gesetzlichen Vorgaben auch umzusetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst wenn ein wirksames Monitoring betrieben würde, könne man den aktuellen Zustand der Gamspopulation überhaupt beurteilen. Das Prinzip „Wald mit Wild“ müsse auch im Bergwald Geltung haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neben besserer Jagd seien auch die Gamslebensräume wirksamer als bisher vor Störungen zu bewahren. Ihre kürzliche Aussage „Der Gams in Bayern geht es gut“ könne Landwirtschaftsministerin Kaniber mit wissenschaftlich erhobenen Fakten jedenfalls nicht belegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Wenn ich in Afrika mein Wild so behandeln würde, wie im bayerischen Staatsforst die Gams bejagt wird, dann säße ich im Gefängnis“ sagte CIC-Mitglied Willy Pabst, der in Simbabwe eines der größten Wildgebiete schützt und nachhaltig bejagen lässt. Und er fügte noch hinzu: „Vielleicht würde Deutschland bei der Gams etwas Entwicklungshilfe aus Afrika gut tun.“
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://djz.de/cic-sorgt-sich-um-gams/?fbclid=IwAR3b6lb4G_pzneAlMe2KvpJymJSMY9QhJdZs5RZP_ERb07a6_xsl-TitpJ4" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den ganzen Artikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Die+Gams+als+Kulturgut+der+Alpen.png" length="1085395" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 04 Sep 2019 16:51:44 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Gams,Abschußzahlen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Die+Gams+als+Kulturgut+der+Alpen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Die+Gams+als+Kulturgut+der+Alpen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Innenstaatssekretär Gerhard Eck ist für ein Ende der Schonzeit für grüne Falschbehauptungen</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/innenstaatssekretaer-gerhard-eck-ist-fuer-ein-ende-der-schonzeit-fuer-gruene-falschbehauptungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Rehe-im-Winter-c-Stephan-Thierfelder-660x330.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         PUSSELSHEIM – Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat einen offenen Brief an den Landtagsabgeordneten der Grünen Paul Knoblach veröffentlicht, in welchem er zu den Forderungen des Grünen-Abgeordneten in dessen Pressemitteilung vom 14.8.2019 Stellung nimmt und die darin erhobenen Forderungen gegen die Jägerschaft.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          sw1.news veröffentlicht dieses Brief im original-Wortlaut.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr geehrter Herr Knoblach,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          für mein Empfinden viel zu lange, konnten Politiker der Grünen aus der bequemen Position der Opposition heraus der staunenden Öffentlichkeit erzählen und behaupten, was sie wollten, Hauptsache es hörte sich ökologisch an und einigermaßen plausibel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dafür gibt es sattsam Beweise im Zusammenhang mit Schloss Mainberg, der Steigerwaldbahn und den Forderungen nach einem Nationalpark Steigerwald. Die Fakten werden in der Regel, wie man es braucht, selektiert oder gar nicht geliefert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie ist es auch mit Ihrer entbehrlichen Pressemitteilung vom 14. August dieses Jahres, die ich deshalb, auch als Jäger mit Jagdpraxis und als Revierpächter nicht unkommentiert stehen lassen will und kann. Ich trete für ein Ende der Schonzeit für grüne Falschbehauptungen ein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer seine Politik aus Nützlichkeitserwägungen den Zeitumständen anpasst, wird gemeinhin als Opportunist beschrieben. Schnell hüpfen Sie also auf den Zug des Wildverbisses, um sich für Ihr grünes Klientel bemerkbar zu machen und verschweigen schon wieder einmal Fakten, wie oben beschrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://in-und-um-schweinfurt.de/politik/innenstaatssekretaer-gerhard-eck-ist-fuer-ein-ende-der-schonzeit-fuer-gruene-falschbehauptungen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den ganzen Brief.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Rehe-im-Winter-c-Stephan-Thierfelder-660x330.jpg" length="22811" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 13:49:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/innenstaatssekretaer-gerhard-eck-ist-fuer-ein-ende-der-schonzeit-fuer-gruene-falschbehauptungen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Rehe-im-Winter-c-Stephan-Thierfelder-660x330.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Rehe-im-Winter-c-Stephan-Thierfelder-660x330.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Spur von Ausrottung</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/keine-spur-von-ausrottung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/6363470-11gams-forschungsprojekt-1lcPPO3s5Wa7.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schwere Vorwürfe aus München: Der Bayerische Landesjagdverband BJV verurteilt in einer Presseerklärung die aktuelle Erhöhung des Abschuss-Solls für Gamswild in der Kürnach, einem bewaldeten Höhenzug rund 20 Kilometer westlich von Kempten, an der Grenze zu Baden-Württemberg.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Untere Jagdbehörde am Landratsamt Oberallgäu hatte das Soll auf 28 Stück Gamswild festgelegt – im Einvernehmen mit den Grundeigentümern und Revierinhabern – auf Empfehlung des Jagdbeirates.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.kreisbote.de/lokales/sonthofen/heftiger-streit-ueber-gamsjagd-kuernach-12928953.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den ganzen Artikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Aussagen vom Landratsamt und des ÖJV schmecken doch sehr nach: "wes Brot ich ess, des Lied ich sing"
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/6363470-11gams-forschungsprojekt-1lcPPO3s5Wa7.jpg" length="96235" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Aug 2019 13:40:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/keine-spur-von-ausrottung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gams,Schonzeitaufhebung,Abschusszahlen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/6363470-11gams-forschungsprojekt-1lcPPO3s5Wa7.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/6363470-11gams-forschungsprojekt-1lcPPO3s5Wa7.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nur Wald mit Wild ist gelebte Ökologie</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/nur-wald-mit-wild-ist-gelebte-oekologie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schluss mit Botschaften von Balkonbiologen und Verbalökologen.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/_Valentin+Sabau-880x440.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Nur Wald mit Wild ist gelebte Ökologie – Schluss mit Botschaften von Balkonbiologen und Verbalökologen
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Artenvielfalt im Wald – Bayerischer Jagdverband (BJV) begrüßt die Waldinitiative von Ministerpräsident Söder – gesunde Mischwälder sind der beste Lebensraum für unsere Wildtiere und praktizierter Klimaschutz
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            BJV steht auf der Seite der heimischen Wildtiere und lehnt einseitige Forderungen zu Lasten unserer Wildtiere ab
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            BJV setzt auf biologischen Sachverstand und nicht auf abgedroschene Parolen
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          München, 08. August 2019 – Der BJV begrüßt die Forderung nach dem Umbau zu klimastabilen und naturnahen Wäldern. Sie dienen nicht nur dem Klimaschutz und nutzen nicht nur den Menschen sondern auch den tierischen Waldbewohnern. Die bayerischen Jägerinnen und Jäger unterstützten die Waldentwicklung durch eine effektive Jagd nach den gesetzlichen Vorschriften aus Bund und Land. Der Waldumbau darf aber nicht zu Lasten der Wildtiere gehen. Eine ökologische Waldbewirtschaftung schließt die Tiere im Wald nicht aus, im Gegenteil, sie betrachtet das Ökosystem Wald ganzheitlich und setzt auf Wald mit Wild.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.outfox-world.de/kommentare/nur-wald-mit-wild-ist-gelebte-oekologie.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den ganzen Artikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/_Valentin+Sabau-880x440.jpg" length="163763" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Aug 2019 19:31:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/nur-wald-mit-wild-ist-gelebte-oekologie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Klimawandel,Abschusszahlen,Notzeitfütterung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/_Valentin+Sabau-880x440.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/_Valentin+Sabau-880x440.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Symposium "Jagd &amp; Tierschutz"</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/symposium-jagd-tierschutz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         aus der Jagd in Bayern - August 2019
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/1_JiB_8_19_titel-730x1024.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf das "WIE" kommt es an
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Interesse am Thema Tierschutz bei der Jagd ist ungebrochen hoch. Dies zeigte das zweite Symposium dieser Art von BJV und Bayerischer Akademie für Jagd und Natur, zu dem 120 Teilnehmer nach Poing bei München kamen. Sie hörten Vorträge renommierter Wissenschaftler und und Praktiker unterschiedlicher Fachrichtungen und tauschen sich aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Jagd%2520%2526%2520Tierschutz.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den ganzen Artikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/1_JiB_8_19_titel-730x1024.jpg" length="180082" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 04 Aug 2019 13:53:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/symposium-jagd-tierschutz</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tierschutz</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/1_JiB_8_19_titel-730x1024.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bayern: Gams soll von der Kürnach verschwinden</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/bayern-gams-soll-von-der-kuernach-verschwinden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gams+Ingo+Rothe.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Untere Jagdbehörde des Landkreises Oberallgäu hat den Abschussplan für die Gams in einem FFH-Gebiet auf einem nördlich den Alpen vorgelagerten Berg verdoppelt, ohne dafür eine Grundlage in Form von Zähldaten oder genetischen Untersuchungen zu haben. Das bestätigte die Behörde auf WuH-Anfrage. Laut dem Hegegemeinschaftsleiter gibt es klare Äußerungen von Seiten des betroffenen Grundeigen­tümers, die Gams müsse weg.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://wildundhund.de/bayern-gams-soll-von-der-kuernach-verschwinden/?fbclid=IwAR05IbqW4rp78VAlMgVFy6h1re8Me2xuy8jRfSlSUkP5Q8rlEhBFdt6BS2g" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          den ganzen Artikel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gams+Ingo+Rothe.jpg" length="446456" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 13 Jul 2019 04:01:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/bayern-gams-soll-von-der-kuernach-verschwinden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schonzeitaufhebung,Gams,Abschusszahlen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gams+Ingo+Rothe.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gams+Ingo+Rothe.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rundballennetze</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/rundballennetze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Werte Landwirte, ist das wirklich nötig?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Ballennetze+in+Feld%2C+Wald%2C+Flur2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Entfernt doch bitte die Netze, wenn ihr eure Heuballen zum verrotten flacken lasst.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So wie ihr keinen Müll, Plastik, Hundekot, etc. auf euren Wiesen wollt, weil es eurem Nutzvieh schadet, so wollen wir weder Netze, noch Siloplanen, kaputte Zäune, Stacheldraht, etc. in Wald &amp;amp; Flur, da es unseren Wildtieren ebenfalls lebensgefährlich werden kann!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Miteinander ist das Leben einfacher...
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Vielen Dank &amp;#55357;&amp;#56898;
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Ballennetze+in+Feld%2C+Wald%2C+Flur1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Ballennetze+in+Feld%2C+Wald%2C+Flur.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wir haben es dann mal für euch rausgeklaubt und entsorgt!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Ballennetze+in+Feld%2C+Wald%2C+Flur3.jpg" alt="Zusammengesammelte Ballennetze aus dem Wald" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Ballennetze%2Bin%2BFeld-2C%2BWald-2C%2BFlur2.jpg" length="527095" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 17 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/rundballennetze</guid>
      <g-custom:tags type="string">Naturschutz,Umweltschutz,Wildkrankheiten,Wildernährung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Ballennetze%2Bin%2BFeld-2C%2BWald-2C%2BFlur2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vermeintliche Verbissschäden: Forst jagt illegal Rotwild</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/vermeintliche-verbissschaeden-forst-jagt-illegal-rotwild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/RS1265_20100603_MS_2269_Marco_Schuette.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;              ...
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Wie erwartet, konnten keine frischen Verbiss- oder Schälschäden vorgeführt werden, die den Abschuss von Rotwild in der Schonzeit rechtfertigen würden.“ Dieses Resümee zog der Vorsitzende der HG, Hans-Jürgen Patzer, am Tag nach der Besichtigung der vermeintlichen Wildschadensflächen gegenüber WILD UND HUND. Auch unabhängige Sachverständige, die an der Waldbegehung teilnahmen, hätten die Waldflächen „als voll intakt und vollkommen ungefährdet“ bezeichnet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Zudem lagen nach Patzers Angaben keine aktuellen Verbiss- oder Schälschadensgutachten vor. Letztlich sei die Bejagung des Rotwilds in der Schonzeit vom Forstamt als „vorbeugende Maßnahme“ dargestellt worden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://wildundhund.de/vermeintliche-verbissschaeden-forst-jagt-illegal-rotwild/?fbclid=IwAR1LCvHsf3Tlmqi_cZ0h3G6QGNKQRoZxYXlqQ4ITwYknaplAOj9pV2tjzsk" target="_top"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
           den ganzen Artikel.
&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/RS1265_20100603_MS_2269_Marco_Schuette-512c296a-0206c55b.jpg" length="1970889" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 15 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/vermeintliche-verbissschaeden-forst-jagt-illegal-rotwild</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rotwild,Schonzeit,Verbissschäden</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/RS1265_20100603_MS_2269_Marco_Schuette-512c296a-0206c55b.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tote Hirschkälber am Königssee: Wurden die Mütter erschossen?</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/tote-hirschkaelber-am-koenigssee-wurden-die-muetter-erschossen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Artikel von bgland24.de vom 30.04.2019

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/1745212956-7_obersee_linkes_ufer_nach_wehr_fundort-2I8KSLjUSG.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schönau am Königssee - Der Verein “Wildes Bayern e.V.“ erhebt nach dem Fund einiger toter Hirschkälber rund um den Königssee schwere Vorwürfe gegen den Nationalpark Berchtesgaden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bgland24.de/bayern/drei-hirsch-abschuesse-bernau-sachrang-werfen-viele-fragen-11787676.html"&gt;&#xD;
      
                      
      Erst Anfang des Jahres warf der Abschuss von drei Hirschen in den Chiemgauer Alpen viele Fragen auf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , jetzt sorgt der Fund von einigen toten Hirschkälbern am Königssee für viel Aufsehen. Der Verein 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.wildes-bayern.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      „Wildes Bayern e.V.“
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     erhebt schwere Vorwürfe gegen den Nationalpark Berchtesgaden und dessen Jagdpraxis. Die Pressemitteilung im Wortlaut:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stumme Zeugen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Verhungerte Hirschkälber säumen zu Beginn der Wandersaison das Ufer des Königssees. Experten überlegen, ob wohl die Jagdpraxis im Nationalpark zu der Tiertragödie geführt hat.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      lesen sie 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.bgland24.de/bgland/region-berchtesgaden/schoenau-am-koenigssee-ort61645/tote-hirschkaelber-koenigssee-schwere-vorwuerfe-nationalpark-berchtesgaden-12233416.html?fbclid=IwAR16CMVE37fu4X1tbG1TJphKVUrTNVzf_ZaSX1U0aKizC-x_HsbwUnYnzn0" target="_top"&gt;&#xD;
        
                        
        hier 
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      weiter...
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/1745212956-7_obersee_linkes_ufer_nach_wehr_fundort-2I8KSLjUSG-3980cc3c-3f35e34d.jpg" length="223114" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/tote-hirschkaelber-am-koenigssee-wurden-die-muetter-erschossen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rotwild,Abschusspläne</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/1745212956-7_obersee_linkes_ufer_nach_wehr_fundort-2I8KSLjUSG-3980cc3c-3f35e34d.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mahnwache am Landesjägertag in Passau</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/mahnwache-am-landesjaegertag-in-passau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tierschützer und Jäger zeigten am Landesjägertag in Passau gemeinsam
„Flagge“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Bayern gehen ja bekanntlich die Uhren etwas anders.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So demonstrierten Tierschützer und Jäger aus den Bayerischen Bergen am
6. April 2019 gemeinsam am diesjährigen Landesjägertag in Passau. Die zentrale
Forderung der zweistündigen Mahnwache:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Mehr
Achtung für unsere Wildtiere!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Organisiert wurde die Mahnwache, die auch vor den Hegeschauen in
Garmisch-Partenkirchen und Miesbach ihre Wirkung nicht verfehlte, von Tessy
Lödermann (Garmisch-Partenkirchen) und Frau Ilona Wojahn (Dingolfing), beide
Vizepräsidentinnen des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e.V.
Unter anderem forderten Tierschützer und Jäger eindringlich, nach diesem harten
Winter die neuen Abschusspläne genau zu überdenken und den Einfluss des
strengen, schneereichen Winters auf die Wildpopulationen bei den Entscheidungen
zu berücksichtigen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor dem Hintergrund, dass viele Fütterungen in den letzten Jahrzehnten
aufgelöst wurden und auch in Notzeiten nicht mehr gefüttert wird, wurde ein
verbindliches Fütterungskonzept gefordert, um Wild und Wald zu schützen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem das Wild, gerade in den Tourismusregionen, einem hohen
Freizeit- und Jagddruck ausgesetzt ist, forderten die Teilnehmer der Mahnwache
die schnelle Ausweisung von großflächigen Wildruhezonen. Dies hatte die
Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Frau
Michaela Kaniber in ihrer Rede am Ländesjägertag 2018 in Veitshöchheim bereits
zugesichert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Besonders im Fokus der Mahnwache stand der Umgang Bayerns mit der Gams.
So war auf einem Transparent zu lesen: „Es gibt inzwischen mehr Gamsbärte auf
den Hüten als Gams in unseren Bergen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident und Staatsminister
für Wirtschaft, Herr Hubert Aiwanger griff diesen Ball auf und sprach sich in
seiner Rede, auch mit Blick auf den gemeinsamen Protest von Tierschützern und
Jägern, für mehr Weitblick bei der Bejagung der Gamsbestände aus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit Jahren arbeiten in Bayern Tierschützer und Jäger punktuell
zusammen weil sie erkannt haben, dass schlechte Zeiten für unser Wild neue,
idiologiefreie Allianzen erfordern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/DSC01038.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2019 05:54:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wildtierfütterungen - Wolf - Allgäu</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein guter sachlicher Beitrag zu den nach wie vor aktuellen Herausforderungen "Rotwild, Schälschäden, Verbissschäden, Wolf"
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Wolf ist zurück im Allgäu. Über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg entwickelte sich die vom Menschen geprägte Kulturlandschaft des Allgäus ohne den Wolf. Weist das heute vielfältig genutzte Gebiet im Alpen- und Voralpenraum also überhaupt noch einen artgerechten Lebensraum für den Wolf auf?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Film zeigt mit der Überwinterung des Rotwildes eine Art der Nutzung der Flächen und hinterfragt mögliche Auswirkungen der Rückkehr des Wolfes auf die vom Menschen entwickelten Konzepte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2019 20:32:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jäger wollen nicht noch mehr Rehe schießen</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/jaeger-wollen-nicht-noch-mehr-rehe-schiessen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 13. März 2019

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/640x360+Bayerischer+Jagdverband.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Brucker Vereinigung widerspricht den Behörden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ursache der Probleme des Waldes sei der Klimawandel, nicht das Wild
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Brucker Jägerschaft übt Kritik an der Forstbehörde. Die Jäger wollen nicht noch mehr Rehe schießen, wie es die Behörde fordert. Grund für die Schäden an Waldbäumen seien nicht die Tiere, sagen die Jäger, sondern der Klimawandel. "Richtig ist, dass mit den zunehmenden Problemen des Waldes vor allem bei der Fichte seit über 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      20
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Jahren eine ständige Erhöhung der Abschusszahlen für Rehwild einhergeht", sagt Michael Pöllmann, Sprecher der Kreisgruppe. "Ob man damit von den eigentlichen Problemen des Klimawandels ablenken will, um das Rehwild zum Sündenbock zu stempeln, weiß ich nicht."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Lesen Sie 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/abschussquoten-jaeger-wollen-nicht-noch-mehr-rehe-schiessen-muessen-1.4367066?fbclid=IwAR0e26eCSAnTgGVret0b02B_WXpskQgWKXhxLwMw0s3N65Mun9z3prdlsbY" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
    hier
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   den ganzen Artikel der Süddeutschen Zeitung...
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/jaeger-wollen-nicht-noch-mehr-rehe-schiessen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rehwild,Abschusspläne,Klimawandel</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bedrohtes Gamswild im Alpenraum</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/bedrohtes-gamswild-im-alpenraum</link>
      <description>Das Charakterwild der Alpen, das Gamswild, sieht sich einer zunehmenden Bedrohung durch vielfältige Ursachen ausgesetzt. Zu diesem Thema gab es in Bayern bereits mehrere Symposien. Seit 1990 sind die Gamsbestände in allen Alpenländern um ca. 30% zurückgegangen. Gleichzeitig wurden die Sozialstrukturen der Bestände durch falsche Bejagung zerstört.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Charakterwild der Alpen, das Gamswild, sieht sich einer zunehmenden Bedrohung durch vielfältige Ursachen ausgesetzt. Zu diesem Thema gab es in Bayern bereits mehrere Symposien. Seit 1990 sind die Gamsbestände in allen Alpenländern um ca. 30% zurückgegangen. Gleichzeitig wurden die Sozialstrukturen der Bestände durch falsche Bejagung zerstört.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die falsche Bejagung wird intensiviert durch ideologisierte Jagdstrategien mit staatlich geforderten und überhöhten Abschussquoten, sowie durch Egoismen aus der Jägerschaft. Speziell in Bayern wird der teilweise radikale Gamsabschuss besonders in den Staatsrevieren nicht zuletzt mit dem im Bayerischen Waldgesetz verankerten Grundsatz „Wald vor Wild“ gerechtfertigt. Das Dogma „Wald vor Wild“ lässt die wahre Intention der staatlichen Bayerischen Jagdstrategie erkennen: Mammon vor Moral oder Ökonomie vor Ökologie!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit den vielfältigen Ursachen des Bestandrückgangs beim Gamswild beschäftigt sich in diesem Vortrag Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg. Unerschrocken legt er den Finger in die klaffende Wunde der beklagenswerten Gamswildbewirtschaftung, die, bei Beibehaltung der unhaltbaren Gepflogenheiten, zum unweigerlichen Niedergang und sogar bis zum Erlöschen des Gamswilds in den Bayerischen Alpen führen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Garmisch-Partenkirchen, den 10. März 2018
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dr. Holger v. Stetten
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gamswild.jpg" length="145060" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Mar 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/bedrohtes-gamswild-im-alpenraum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gamswild,Abschussquoten,Bestandsrückgang</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gamswild.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rehwildsymposium</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/rehwildsymposium</link>
      <description>Rehwildsymposium der Jagdagenda 21 e.V. vom 20.01.2018
Die folgenden vier Videos dokumentieren die Vorträge des Symposiums</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  der Jagdagenda 21 e.V. vom 20.01.2018

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die folgenden vier Videos dokumentieren die Vorträge des Symposiums:
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Immer nur schädlich? 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rehwild und seine Wirkung auf die Walddynamik

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer heute „Rehwild“ hört, denkt meist sofort an „Verbiss“ und „Waldschäden“. Aber stimmt denn dieser einfache Zusammenhang?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kurz gesagt: Nein! In der folgenden Präsentation zeigt die erfahrene Wildtierbiologin, Dr. Christine Miller, welche Rolle Rehe im Ökosystem Wald einnehmen. Und was tatsächlich dran ist an den vielen angeblich so schlimmen Folgen für den Wald und die Forstwirtschaft, wenn man Natur in Form von Wildtieren zulässt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und nebenbei werden auch die aktuellen Schlagworte vom „Klimawald“ bis zum „Biodiversitätsverlust“ einem Fakten-Check unterzogen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rehwild in der Ideologiefalle

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwischen dem ideologisch missbrauchten und wissenschaftlich höchst fragwürdigen Verbissgutachten Bayerns und dem Dogma „Wald vor Wild“ wird das Rehwild und alles übrige wiederkäuende Schalenwild im Freistaat Bayern zerrieben.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Verbissgutachten kommt in Bayern seit 1986 in kaum veränderter Form zur Anwendung. Eklatante Mängel in dessen Systematik und dessen statistischer Auswertung wurden immer wieder benannt und angeprangert, alle Vorschläge sie abzustellen aber stets ohne Begründung abgelehnt. Das Dogma „Wald vor Wild“, was gleichbedeutend ist mit Mammon vor Moral, steht seit 2005 im Bayerischen Waldgesetz.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das ideologische Verbissgutachten zusammen mit dem Dogma „Wald vor Wild“ eignen sich bestens für eine wildfeindliche Jagdpolitik. Einzelheiten zum Thema und einen jagdgeschichtlichen Überblick erfahren Sie in diesem Video.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dr. Holger v. Stetten
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Rechtsstaat und seine Beziehung zum Eigentum aus jagdrechtlicher Sicht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eigentum verpflichtet! Dies gilt auch für das Eigentum an Grund und Boden, mit dem das Jagdrecht untrennbar verknüpft ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie gut werden die Rechte des Grundeigentümers gegenüber den Ansprüchen anderer Naturnutzer geschützt? Welche Einschränkungen, die ausschließlich !! durch Gesetz erfolgen dürfen, müssen z.B. durch Vorgaben des Naturschutzes entschädigungslos hingenommen werden? Welche Rechte und Pflichten hat die Jagdgenossenschaft, die kraft Gesetzes Inhaber des Jagdausübungsrechtes wird und welche finanziellen Risiken ergeben sich für den Jagdgenossen als Jagdrechtsinhaber im Falle einer sog. Eigenbewirtschaftung des genossenschaftlichen Jagdbezirks?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welche Aufgaben und Pflichten kommen den unteren Jagdbehörden als Teil der vollziehenden Gewalt in diesem Bereich zu? Diese und etliche weitere Aspekte zum Thema werden unter Benennung der einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen von Frau Annemarie Schwintuchowski angesprochen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Jagd und Tierschutz

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zur Jagd gehört unauflöslich der Tierschutz. Tierschutz und Jagd zusammen bedeuten Waidgerechtigkeit. Damit ist Waidgerechtigkeit ein höchst moderner Begriff und keinesfalls antiquiert, wie von den Jagdgegnern so gerne behauptet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tessy Lödermann zeigt in diesem Video die Wichtigkeit des Tierschutzes bei der Jagdausübung auf. Alle Tiere, auch die wildlebenden Tiere, sind Mitgeschöpfe und als solche zu betrachten. Sie ohne vernünftigen Grund zu töten, ist gesetzeswidrig und strafbar. Tiere ohne vorherige Betäubung zu töten ist nur während der Jagd erlaubt und auch nur dann, wenn unnötiges Leid vermieden wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Artikel aus der Allgäuer Zeitung vom 22.01.2018

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/AZ+Rehwildsymposium0001.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rehwildsymp_icon.jpg" length="18179" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Feb 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/rehwildsymposium</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rehwild,Verbissgutachten,Tierschutz,Ideologiefalle,Jagd,Klimawald,Biodiversitätsverlust</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rehwildsymp_icon.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Den Wald in Einklang bringen</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/den-wald-in-einklang-bringen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Artikel aus der Allgäuer Zeitung vom 13. Januar 2018

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/AZ13012013.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    "Ihnen geht um den Schutz der Tiere und der Natur, aber auch um die Bildung und Aufklärung der Gesellschaft: Ludwig Linder und Stefan Schop fsind Vorsitzende der "Jagdagenda 21 Bayern". Das Ziel der beiden Jäger lautet, "mit einer gesunden Jagd einen gesunden Wildbestand zu pflegen". Dabei spielt auch eine wichtige Rolle, die natürliche Verjüngung der Weißtanne zu gewährleisten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Als sie das Revier Oy-Mittelberg vor etwa 5 Jahren übernahmen, besprühten sie zunächst die Weißtannen mit einem Verbissschutzmittel, um sie gezielt zu schützen. Anschließend erarbeiteten sie ein jagdliches Konzept, das heute den Einzelschutz der Weißtanne weitestgehend erübrigt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der erste Schritt in diesem Konzept war die frühzeitige und artgerechte Fütterung des Wildes. "Einher ging diese Maßnahme mit der Erfüllung der Abschusspläne, sodass ab Ende November jedes Jahres die jagdliche Störung des Wildes auf ein notwendiges Minimum reduziert wird", erklären die beiden Jäger. So könne das Wild seinen natürlichen Lebensrhythmus trotz wenig Nahrung des Großteil ruhend mit gesenktem Stoffwechselhaushalt verbringen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Absolut kontraproduktiv wären laut Linder und Schopf Drückjagden in diesem Zeitraum, die einen erhöhten Verbiss, insbesondere der Weißtanne, nach sich ziehen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mittlerweile sei durch all dies Maßnahmen in ihrem Revier gewährleistet, dass die Weißtanne in einer genügend großen Anzahl in der Verjüngung vorhanden sei.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  "Sicherlich ist bei der Weißtanne ein gewisser Verbiss vorhanden" räumen die zwei Jäger ein, "weniger bekannt ist jedoch, dass bei kleineren Pflanzen dieser Verbiss überwiegend von Nagern wie der Rötelmaus oder der Schermaus verursacht wird", fügen sie hinzu.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wünschenswert wäre "dass unser jagdliches Konzept weitergeführt wird und größere Verbreitung findet".
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Ziel eines Jägers sei es, einen artenreichen und gesunden Wildbestand zu erhalten, sodass es möglich ist, heimisches Wild auch tagsüber in der freien Natur beobachten zu können. "Das Jagen ist nicht nur das Erlegen des Wildes, sondern überwiegend die Hege und Pflege von Natur, Wald und Wild, zumeist auf ehrenamtlicher Basis", fassen Linder und Schopf ihr Anliegen zusammen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Den+Wald+in+Einklang+bringen.jpg" length="212145" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 14 Jan 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/den-wald-in-einklang-bringen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weißtannen,Wildfütterung,Jagdzeiten,Abschussquoten,Testrevier</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Den+Wald+in+Einklang+bringen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einladung Rehwildsymposium</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/einladung-rehwildsymposium</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rehwild_symp-725x1024.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Samstag, den 20. Januar 2018, veranstaltet die Jagdagenda 21 Landesgruppe Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit dem Kreisjagdverband Kempten e.V., der Jägervereinigung Marktoberdorf e.V. und dem Kreisjagdverband Oberallgäu e.V. in 87487 Wiggensbach ein Rehwildsymposium.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rehwildsymp_icon.jpg" length="18179" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 26 Oct 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/einladung-rehwildsymposium</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rehwild,Verbissgutachten,Tierschutz,Ideologiefalle,Klimawald,Biodiversitätsverlust,Jagd</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rehwildsymp_icon.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rotwildsymposium</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/rotwildsymposium</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rotwild des Kemptener Waldes im Wandel der Zeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rotwildsymp_flyer.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rotwildsymp_progr-1024x703.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Rotwildsymposium der Jagdagenda 21 e.V. der Landesgruppe Bayern vom 28. November 2015 besuchten 150 interessierte Gäste. Während Wolf, Luchs und Bär, befeuert durch unzählige Medienkampagnen, in Teilen der Bevölkerung als hochwillkommen angesehen werden, sollen gleichzeitig angestammte Rotwildgebiete zunehmend beschnitten und die Wilddichte drastisch reduziert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wiederkäuendes Schalenwild, zu dem auch das Rotwild gehört, wird heute speziell im forstlichen Bereich meist als Schädling betrachtet und ebenso behandelt. Völlig zu Unrecht, wie wir meinen. Wald ohne Wild kann nicht das Ziel der Zukunft sein. Wald mit Wild gab es schon vor dem Erscheinen der Menschheit. Und schon damals funktionierte die symbiotische Koexistenz von Fauna und Flora höchst erfolgreich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beispielhaft am Kemptener Wald will das Symposium aufzeigen, wie unsinnig ein weiteres Zurückdrängen unserer größten Wildart, des Rothirsches, ist. Es darf nicht sein, dass immer mehr Wildlebensräume dem reinen Kommerz geopfert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Reinhold Hofmann beleuchteten drei ausgewiesene Fachleute die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hans Donderer
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Passionierter Jäger und Biologielehrer i.R, sprach über den Kemptener Wald und sein Rotwildvorkommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stefan Pfefferle
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Revierjagdmeister, widmete sich dem Thema „Sichtbares Schalenwild“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        OVR Univ. Doz. Dr. Armin Deutz
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Amtstierarzt und Vorsitzender der Sektion Wildtierkunde und Umweltforschung in Österreich, befasste sich mit der Bejagung des Rotwilds.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grußwort
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     von Prof. Dr. R. Hofmann können Sie über 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/grusswort_hofmann%2520Rotwild%2520Symposium.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
        
                        
        diesen Link
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     nachlesen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      zusammenfassende Bericht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     der Veranstaltung kann als 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/rotwildsymp_bericht.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        PDF-Datei hier
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     angeklickt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stefan Pfefferles Ausführungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     sehen Sie hier 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/vortrag_pfefferle.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        als PDF-Datei
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Betrachtungen von Dr. Armin Deutz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     sind in Kurzfassung als 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/vortrag_deutz_Rotwildsymposium.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        PDF-Datei
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     hier hinterlegt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Thema Rotwild
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     schrieb Wildmeister Dieter Bertram ein interessantes 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/rotwild_bertram_%2520Rotwildsymposium.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        „Plädoyer für ein Wildtier“
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Hans Donderers Vortrag
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   liegt 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/vortrag_donderer_Rotwildsymposium.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
      als PDF-Datei
    
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  und nachfolgend als Videomitschnitt vor. 
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Der Kempter Wald – Lebensraum des letzten noch verbliebenen Rotwildvorkommens in den Allgäuer Voralpen“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rotwildsymp_icon.jpg" length="12308" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/rotwildsymposium</guid>
      <g-custom:tags type="string">Rotwild</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/rotwildsymp_icon.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schalenwild und Wald</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/schalenwild-und-wald</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Übersichtsarbeit von Frau Dr. Christine Miller
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Bei-C3-9F%2Bmich.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das bayerische Verbissgutachten, das seit 1986 absichtsvoll als Herrschaftsinstrument zur Anhebung der Schalenwildabschüsse missbraucht wird, brandmarkt das wiederkäuende Schalenwild als den Waldschädling schlechthin. Gedanken zu positiven Wechselwirkungen von Wald und Wild sind beim Staat und ÖJV gänzlich unbekannt. Monoman kennt man dort als „Allheilmittel“ nur das gnadenlose Herunterschießen der Wildbestände auf ein wildbiologisch nicht mehr verantwortbares Minimum.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frau Dr. Christine Miller veröffentlichte nun in der PIRSCH 4/2015 ihre hervorragende Arbeit zu den positiven Wechselbeziehungen von großen Pflanzenfressern und Flora. Unter diesen Aspekten kann die monokausale Sichtweise des bayerischen Verbissgutachtens nur noch als erbärmlich erscheinen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit freundlicher Genehmigung der PIRSCH können Sie den Beitrag
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/vegu_miller.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          downloaden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Bei-C3-9F%2Bmich.jpg" length="127545" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2015 15:48:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/schalenwild-und-wald</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verbissgutachten,Wald und Wild,</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Bei-C3-9F%2Bmich.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Bei-C3-9F%2Bmich.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wildbiologie Gams</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/wildbiologie-gams</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/gams+wildbiologie.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Fachwissen und Kompromissbereitschaft sind notwendig beim Umgang mit einer Wildart in Bedrängnis. Gemeint ist das Gamswild, mit dem sich Dr. Christine Miller eingehend beschäftigt. Erschienen ist der Artikel in der Zeitschrift WILDBIOLOGIE 2014. Hier können Sie interessante und wissenschaftlich fundierte Fakten über die vermeintliche Problematik im Umgang mit Gamswild nachlesen. Wissen schützt vor Vorurteilen, 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/dr_miller_gams.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
    lesen sie bitte hier
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  .
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/gams+wildbiologie.jpg" length="7509" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/wildbiologie-gams</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wildbiologie,Gamswild</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/gams+wildbiologie.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tier und Tourengeher - eine recht einseitige Liebe</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/tier-und-tourengeher-eine-recht-einseitige-liebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Artikel der Allgäuer Zeitung vom 22. Februar 2015

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bitte um Rücksicht auf unsere Wildtiere in dieser Jahreszeit! Raufußhühner, Gams und Hirsch danken es Euch!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Tourismusdruck+macht+auch+aufs+Wild+Druck+22.2.2015.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Tourismusdruck+macht+auch+aufs+Wild+Druck+22.2.2015xs.png" length="15824" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/tier-und-tourengeher-eine-recht-einseitige-liebe</guid>
      <g-custom:tags type="string">Tierschutz,Rehwild,Rotwild,Gamswild,Wildruhezonen</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Tourismusdruck+macht+auch+aufs+Wild+Druck+22.2.2015xs.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jagdskandal im Gebirge</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/jagdskandal-im-gebirge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Abschusspläne werden in der Regel für jeweils drei Jahre vereinbart und haben damit bindende Gültigkeit, an die sich Revierpächter und Eigenjagdbesitzer zu halten haben. Für den Forstbetriebsleiter  von Oberammergau, Meinhard Süß, scheinen offensichtlich andere Regeln zu gelten, so jedenfalls seine Überzeugung. Im Jagdjahr 2013/14 waren immerhin schon 94 Hirsche der Klasse III von der Unteren Jagdbehörde genehmigt worden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erlegt wurden aber im Bereich des Forstbetriebs 162 Hirsche der Klasse III, 68 Hirsche mehr als erlaubt! Im Nachhinein beantragte der Forstbetrieb nun den Abschuss weiterer 66 Hirsche, zu einem Zeitpunkt also, wo diese schon längst erlegt und verspeist waren. Offensichtlich begründete man die nachträglich beantragte Abschussgenehmigung mit erhöhtem Verbissdruck.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie beratungsresistent sind denn die Entscheidungsträger beim Forst wirklich?! Es ist doch eine alte und allgemeine Erfahrung, dass gerade hoher Jagddruck den Verbiss provoziert und nicht senkt. Man muss sich schon fragen, geht es dem Forst tatsächlich nur um den Verbiss oder soll nicht doch über diese Schiene mit Scheinargumenten das Rotwild brutal reduziert werden, ganz nach dem Motto Wald vor Wild oder anders ausgedrückt 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mammon vor Moral
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    !!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                            Einen informativen Artikel zum Thema können Sie im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt vom 28.11.2014 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/jagdskandal_oberammergau.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        hier nachlesen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/jagdskandal-im-gebirge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verbissschäden,Rotwild,Schonzeit</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresabschluss 2013/2014 der Bayerischen Staatsforsten</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/jahresabschluss-2013-2014-der-bayerischen-staatsforsten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Jahresabschluss 2014 der Bayerischen Staatsforsten bietet einige aufschlussreiche Erkenntnisse. So wird im Bereich Jagd und Fischerei die „dienende“ Aufgabe der Jagd gleich in der Einleitung als allgemein akzeptiertes Faktum dargestellt, frei nach dem Motto, oft genug behaupteter Unsinn wir bald nicht mehr hinterfragt werden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie allgemein bekannt, nützt die Fokussierung auf einen möglichst hohen Schalenwildabschuss weder dem Wild noch dem Wald, schadet aber der Akzeptanz der Jagd in der Öffentlichkeit. Und genau das scheint gewollt zu sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist es verwunderlich, dass die Pachtnachfrage nach Staatsjagdrevieren weiterhin sehr verhalten bzw. rückläufig ist? Welcher vernünftig denkende Jäger kann oder will schon die Pachtvorgaben des Staates akzeptieren als da sind:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          deutlich überhöhte Abschusspläne, die nicht mehr erfüllbar sind
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abschuss nach dem Motto Zahl vor Wahl, Wald vor Wild, Mammon vor Moral
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fütterungsverbot trotz Notzeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          verkürzte Pachtzeiten mit Kündigungsklausel bei Nichterfüllung der Abschusspläne
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Verkauf von Jagderlaubnisscheinen kommt noch hinzu, dass diese nur jährlich vergeben und sehr oft schon auf neun Monate begrenzt werden. Ferner haben die Pirschbezirkler zusätzliche Drückjagden in ihrem Bezirk zu akzeptieren. Eigentlich unverständlich, dass es zwar schon weniger aber immer noch so viele pachtwillige Jäger/Innen gibt. Was hat die strikte Beschränkung auf den Abschuss noch mit Jagd zu tun?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klare Worte sprechen die Abschusszahlen in der Regiejagd. Beim Rotwild konnte noch eine Steigerung um 57 Stück erzielt werden. Wichtig zu wissen ist aber, dass im Jagdjahr 2013/2014 im gesamten Alpenraum zusätzlich 251 Stück Rotwild zu sog. „Diagnostischen Zwecken“ in und um Wintergatter herum auch in der Schonzeit erlegt wurden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Gamswild sank die Jagdstrecke unter das Niveau von 2011/2012 und beim Rehwild unter die Zahlen von 2010/2011. Das sollte doch zu denken geben. Ganz offensichtlich sind die Abschusspläne schon heute auch mit unzähligen Drückjagden nicht mehr erfüllbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einen Auszug des Jahresabschlusses können Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/jahresabschluss_13-14_staatsforst.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ansehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2014 15:57:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/jahresabschluss-2013-2014-der-bayerischen-staatsforsten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Verbissgutachten</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Gams am Abgrund?</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/gams-am-abgrund</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  (K)ein Lebensraum für die Gams in Bayern?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          So lautete der Titel des Symposiums vom 5. April 2014, das der Tierschutzverein des Landkreises Garmisch-Partenkirchen e.V. und die Jagdagenda21 e.V. in Garmisch-Partenkirchen veranstalteten.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gamssymposium_Ablauf_Anfahrt-001.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gamssymposium_Ablauf_Anfahrt-002.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Fakten und Hintergründe zur Gamsbewirtschaftung erfahren Sie im Vortrag von 
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Dr. Christine Miller
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   mit dem Titel:
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
     „Gams oder Leben? Warum es in Bayern keinen Platz mehr für Gams gibt.“
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Tessy Lödermann
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  , Vorsitzende des Tierschutzvereins Garmisch-Partenkirchen und Vizepräsidentin des Bayerischen Tierschutzbundes, beleuchtet in ihrem Vortrag mit dem Titel
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
     „Gams im rechtsfreien Raum?“
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   die Situation des Gamswilds aus Sicht der Gesetzeslage und des Tierschutzes.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Klicken Sie einfach unten auf den Namen der Referentin / des Referenten und machen sich selbst ein Bild.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Vortrag-Dr.-Filli-Gams.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vortrag Dr. Flurin Filli
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gams aus eigenen Erfahrungen im Schweizerischen Nationalpark Graubünden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Vortrag-Dr.-Traube-Gams.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vortrag Dr. Miriam Traube
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gamsjagd zwischen Tradition und Moderne – Gamsbewirtschaftung in Tirol
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Vortrag-Dr.-Miller-Gams.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vortrag Dr. Christine Miller
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gams oder Leben? Warum es in Bayern keinen Platz mehr für Gams gibt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Vortrag-L%25C3%25B6dermann-Gams.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vortrag Tessy Lödermann
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gams im rechtsfreien Raum?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Fachzeitschrift 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      PIRSCH
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     erschien in der Nummer 9/2014 ein zusammenfassender Artikel zum Gamswild mit dem Titel 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Schadwild Nr. 1“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autorin ist Frau Dr. Christine Miller
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Mit freundlicher Genehmigung der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      PIRSCH
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     können Sie den 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/gamssymposium_pirsch_2014.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Beitrag hier herunterladen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Thema Gamsbejagung passt sehr gut eine Arbeit der Game Conservancy Deutschland e.V., die sich mit der ökosystemgerechten Jagd beschäftigt. Naturnutzer und Naturschützer sind gleichermaßen zur Erhaltung des Artenreichtums in unserer Biosphäre verpflichtet. Das gilt für Grundeigentümer, Jäger und den ganz normalen Bürger.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die lesenswerte Veröffentlichung können Sie 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/oekosystemgerechte_jagd_gesamt.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        in ihrer Gesamtheit hier
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder auch nur einen 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/oekosystemgerechte_jagd_schilcher.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Auszug von Dr. Florian v. Schilcher hier
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/oekosystemgerechte_jagd_schilcher.pdf" target="_top"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    downloaden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gams-Symposium_s.jpg" length="12467" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2014 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/gams-am-abgrund</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gamswild</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Gams-Symposium_s.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die wollen das Wild gewaltsam ausrotten</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/die-wollen-das-wild-gewaltsam-ausrotten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         So lautet die Überschrift eines Artikels aus dem GAP Tagblatt vom 7. März 2014. Angeprangert werden die Jagdpraktiken im Staatsforst mit überhöhten Abschussplänen und Schonzeitaufhebungen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lesen Sie bitte
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/GAP-Tagblatt-07.03.14.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Mar 2014 16:28:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/die-wollen-das-wild-gewaltsam-ausrotten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schonzeit,Abschusszahlen</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Wildtiere verdienen Respekt und Würde</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/alle-wildtiere-verdienen-respekt-und-wuerde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Traunsteiner Tagblatt berichtete über eine Diskussionsveranstaltung zum Thema »Vernünftiger Umgang mit Wald, Wild und Mensch«, die von Monika Fenninger organisiert wurde. Grundsätzlich ging es dabei um den Umgang mit Wild in der Wonneberger Jagdgenossenschaft. Leider treffen aber diese Vorkommnisse auch auf sehr viele andere Jagdgenossenschaften zu und stellen heute ein allgemeines Problem dar. Die Rückbesinnung auf einen vernünftigen Umgang mit Fauna und Flora ist dringend geboten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Den Artikel lesen sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Wildtiere_Respekt_W%25C3%25BCrde.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 26 Feb 2014 16:16:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/alle-wildtiere-verdienen-respekt-und-wuerde</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wald und Wild,</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Gründungsjubiläum des ÖJV</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/beitragstitel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/3.12.13.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein 25-jähriges Gründungsjubiläum wollte der ÖJV am 2. November 2013 im Hofbräuhaus München am Platzl in großer Harmonie feiern. Kurze Zeit vorher veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung zwei ÖJV-lastige Beiträge über die traditionelle Jagd und das Jagdmuseum sowie über die Trophäenjagd, in denen das bestehende deutsche Jagdsystem in die braune Ecke gedrängt wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben allen anderen Sticheleien des ÖJV brachte das aber das Fass endgültig zum Überlaufen. Wir von der Jagdagenda21 lassen uns solche bewussten Verleumdungen nicht mehr gefallen und organisierten nicht zuletzt deshalb eine Demonstration direkt vor dem Tagungssaal.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Publikumsinteresse ausgerechnet in der Fußgängerzone war enorm und die Entrüstung über die Machenschaften dieses „Ökovereins“ noch größer. Es wird höchste Zeit, dass sich die traditionelle Jägerschaft geschlossen gegen diese ideologischen Angriffe stemmt. Der Anfang wurde gemacht, weitere Aktionen folgen!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unser Einsatz für die ethische und traditionelle Jagd wurde von der seriösen Jagdpresse gebührend gewürdigt. Nachzuschauen über folgende Links:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.jagderleben.de/news/demo-gegen-oeko-jaeger" target="_top"&gt;&#xD;
        
                        
      Jagderleben das Internetportal der Pirsch
    
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    Süddeutsche Zeitung vom 16.10.2013 zum Jagdmuseum
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/jagdmuseum_sz_16.10.2013-001.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/jagdmuseum_sz_16.10.2013-002.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Oct 2013 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/beitragstitel</guid>
      <g-custom:tags type="string">ÖJV,Jagd</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Schalenwild als Waldgestalter</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Professor Dr.med.vet. Reinhold R. Hofmann, Berlin und Baruth/Mark, zeigt mit seiner viel beachteten Arbeit zum Schalenwild auf, wie diese Spezies seit Jahrmillionen die Naturlandschaft aktiv gestaltete. Schon lange vor dem Erscheinen des Menschen waren Wiederkäuer effiziente Landschafts- und Waldgestalter. Dazu gehört das Beäsen von Gras- und Waldgemeinschaften, an das sich die Flora evolutionär sehr gut angepasst hat.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erst im Konkurrenzkampf um Ressourcen wird den Wiederkäuern in unserer Kulturlandschaft der Status von (Wald-)Schädlingen zugewiesen. Ist diese Haltung guten Gewissens auch vertretbar??
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie Prof. Hofmanns Ausführungen studiert haben, werden Sie hoffentlich umfassender denken und den Wildtieren ihre Daseinsberechtigung nicht mehr streitig machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Freisinger-Jagdgespr%25C3%25A4ch-R.-Hofmann_.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          der Link zur Arbeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 16:08:08 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Wald und Wild</g-custom:tags>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Schalenwild+als+Waldgestalter.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wildfütterung</title>
      <link>https://www.jagdagenda.de/wildfuetterung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Notzeitfütterung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Notzeitf%C3%BCtterung.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Prof.Dr.med.vet. Reinhold R. Hofmann,  Baruth/Mark und Berlin, befasst sich in der vorliegenden Monographie mit der Ernährungsphysiologie unserer Wildwiederkäuer wie Reh-, Rot- und Gamswild. Dabei wird überdeutlich, wie unterschiedlich die speziellen Erfordernisse liegen und mit welchen Konsequenzen bei falscher oder fehlender Notzeitfütterung zu rechnen ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz klar wird wissenschaftlich die verbohrte Ideologisierung eines generellen Fütterungsverbots während der Notzeit dargestellt, das von sog. Naturschützern und Öko-Jägern unverblümt gefordert wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder verantwortungsvolle Jäger und Naturliebhaber sollte sich mit dieser Schrift in aller Ruhe und Ausführlichkeit beschäftigen. Dann wird er die sehr gut verständlich dargestellten Zusammenhänge besser verstehen und sich für die Notzeitfütterung in unserer Kulturlandschaft einsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Monographie können Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/files/uploaded/Hofmann-Ern%25C3%25A4hrg.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          anklicken.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Notzeitf%C3%BCtterung.jpg" length="67773" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 16:33:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.jagdagenda.de/wildfuetterung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Notzeit,Wildfütterung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f69627c6bc434716921996b3e8840fd8/dms3rep/multi/Notzeitf%C3%BCtterung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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